| Ausflug nach Nürnberg | 12.Juli 2011 |
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Die 4. Klasse las gemeinsam die Klassenlektüre "Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder". Oskar, der Held der Geschichte, unternahm dabei eine Zeitreise ins mittelalterliche Nürnberg und erlebte zusammen mit seinem Freund Albrecht (Dürer) gefährliche Abenteuer. Natürlich bot es sich an, die Orte der Handlung auch einmal im Original anzuschauen. Frauentor, Lorenzkirche, Heilig-Geist-Spital, Hauptmarkt, Albrecht-Dürer-Haus, die Burg sowie die Sebaldkirche standen deshalb auf dem Programm. Die Zeit reichte kaum aus, um alle Eindrücke in sich aufzunehmen.
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Vor der Abfahrt stärkten sich die Kinder auf der Bahnhofstreppe noch einmal. |
| Die gewaltige Dimension der Lorenzkirche beeindruckte die Schüler sehr. Es war für sie ein großer Anreiz, aber fast nicht zu schaffen, die ganze Kirche zu fotografieren. |
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Im Albrecht-Dürer-Haus erklärte uns die Führerin viel Interessantes aus dem Leben des Künstlers. |
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Gespannt lauschten die Kinder den Informationen und Geschichten. Besonders interessant waren die Ausführungen über das Herstellen von Farben in der damaligen Zeit. |
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So ähnlich hat das Wohnzimmer der Dürers ausgesehen. |
| Nach der Führung durften die Kinder selber malen. Dazu mussten die Farben aber erst angerührt werden. Leider stimmte der Titel dieser Aktion "Malen mit Läuseblut" nicht ganz, denn um echtes Läuseblut handelte es sich bei dem Rot nicht. |
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Die Kinder mussten kräftig rühren, um vermalbare Farben zu erhalten. Danach entstanden Drachen oder Hasen frei nach Dürer. |
| Die Mittagsrast hielten wir bei ca. 30 Grad im schattigen Burggarten. |
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Ein Höhepunkt des Tages war eine Dusche unter dem Rasensprenger. Ein Gärtner auf der Burg hatte es uns erlaubt, zumindest die Kinder freuten sich riesig über diese Abkühlung. |
| Nach der Burg ging es zur Sebaldkirche. |
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Pfarrer Schorr, den Frau Reichelt durch die Japan- Spendenaktion kennen gelernt hatte, informierte uns sehr unterhaltsam über Sebaldus, den Stadtheiligen von Nürnberg. |
| Besonders beeindruckend war das Grab des Sebaldus, das auf 12 Schnecken ruht. |
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Am Nachmittag brachte uns der Zug wieder zurück nach Markt Bibart. Ein schöner Schultag der anderen Art war vorüber. Danke an Frau Ullrich, die uns begleitet hat. |
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Letzte Aktualisierung am 17.07.11